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Tarifrunde TV-L 2021 jetzt mitgestalten!

Kämpft mit uns und nehmt an unseren Online-Gesprächsrunden für die kommende Tarifrunde TV-L 2021 teil!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Herbst 2021 steht die Tarifrunde für den öffentlichen Dienst der Länder an. Wir möchten mit Euch gemeinsam Forderungen für die anstehende Tarifrunde diskutieren und Eure Ideen oder Meinungen aufnehmen. Dazu stehen die GEW und ihre Tarifexpertinnen und -experten euch per Videokonferenz zur Verfügung. Da wir nicht vorhersehen können, wie sich die Infektionszahlen in den nächsten Wochen und Monaten entwickeln, sollten wir Überlegungen anstellen, wie wir alternative Aktionsformen in dieser Tarifrunde gestalten und umsetzen könnten. Eins ist jedoch gewiss: Die Arbeitgeber werden ohne Druck von den Beschäftigten kein akzeptables Angebot unterbreiten.

Eure Themen sind unser Anliegen, deshalb lasst uns debattieren über:

  • z. B. Entlastungsmöglichkeiten für Kolleginnen und Kollegen
  • Arbeitszeitkonten Mehr Freizeit statt Entgelt oder doch lieber mehr Geld?
  • [...]

 Wir laden euch zu folgenden Terminen ein:

Bitte nutzt die obenstehenden Links zur Anmeldung. Wenn Ihr Euch angemeldet habt, erhaltet Ihr den Link zur Online-Konferenz per eMail.

Für Rückfragen steht euch die Gewerkschaftssekretärin für Tarif- und Beamtenpolitik Peggy Osadolor zur Verfügung:

peggy.osadolor@gew-lsa.de

Tel.: 0391 73554-36

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Alleingänge des Bildungsministers nicht hilfreich – Präsenzunterricht frühestens unter einer Inzidenz von 50 Fällen

Die gestern vom Bildungsministerium Sachsen-Anhalt veröffentlichten Pläne zum weiteren Vorgehen an den Schulen stoßen bei der GEW Sachsen-Anhalt aus mehreren Gründen auf Unverständnis und Ablehnung. Zum einen erfolgte die Ankündigung im Vorgriff auf die Runde der Regierungschef*innen nächste Woche und ohne Abstimmung mit den Personalvertretungen. Zum anderen bedeutet eine Aussetzung der Präsenzpflicht ab einer 200er-Inzidenz faktisch die vollständige Öffnung der Schulen mit erheblichen Mehrbelastungen und ohne Möglichkeiten der Planung und Steuerung.

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Wünsch Dir was! Wie geht bessere Bildung in Sachsen-Anhalt?

Beteiligt Euch an der GEW-Wunschaktion

Jeder von uns hat sich in seinem Leben gebildet sowie Erkenntnisse und Fähigkeiten erlangt, die Welt und die Dinge zu verstehen, sein persönliches Wissen anzuwenden und nach diesem entsprechenden Weltbild zu agieren: Bildung ist ein umfassender Begriff, er gehört zum Menschsein.

Anlässlich des Internationalen Tag der Bildung am 24. Januar stellt die GEW Sachsen-Anhalt die Frage: Welche Wünsche gibt es in Bezug auf unsere Bildung in Sachsen-Anhalt? Was wünschen und fordern wir von der neuen Landesregierung, die in diesem Jahr neu gewählt wird?

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Memorandum: Perspektiven schaffen – Schulen ohne Gefährdung für alle zugänglich machen!

Schule ist ein elementarer Lebensraum für Kinder und Jugendliche sowie ein wichtiger Bildungs- und Kommunikationsort. Nach dem Ende der Winterferien müssen deshalb alle Schüler*innen nach dann zwei Monaten coronabedingter Schulschließungen wieder die Möglichkeit erhalten, ihre Schule – u.U. in kleineren Gruppen – zu besuchen und sich – unter Wahrung aller Vorsichtsmaßnahmen für Schüler*innen und Beschäftigte – zu treffen und auszutauschen. Die Lern- und Arbeitsprozesse und das soziale Miteinander in den Schulen müssen wieder mehr Raum bekommen. Für die Schritte des Übergangs müssen Inzidenzwerte festgelegt werden, die sich an den Veröffentlichungen des RKI orientieren, damit dieser Prozess für alle Beteiligten planbar wird.

Bildungsungerechtigkeit verhindern – jeder einzelne Tag zählt!

Durch die höchst unterschiedlichen Voraussetzungen für das Distanzlernen in den Schulen und in den Familien nimmt mit fortschreitender Dauer der Komplettschließungen die Bildungsungerechtigkeit mit jedem Tag zu. In den Familien, vor allem bei Alleinerziehenden, wachsen Stress und Spannungen, da Homeschooling und berufliche Anforderungen kaum noch vereinbar sind. Schüler*innen, die besonderer Förderung und Hilfe bedürfen, müssen jetzt dringend in den Fokus gerückt werden. Dafür werden, neben den Lehrkräften, mehr denn je auch pädagogische Mitarbeiter*innen, Sozialarbeiter*innen und weitere geeignete Unterstützer*innen benötigt.

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