Liebe Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst, liebe Haupt- und Fachseminarleiter*innen und liebe Mentor*innen an den Schulen,
parallel zum Land führen der Grundschulverband und die GEW eine (unabhängige) Umfrage in allen Schulformen durch, wie sich der Vorbereitungsdienst seit der Reform 2017 verändert hat. Es wäre wünschenswert, wenn möglichst viele LiVs, HSL/FSL und Mentor*innen des Landes daran teilnehmen, um aussagefähige Ergebnisse zu erzielen. Bitte nehmen Sie an der Umfrage teil und beantworten Sie die Fragen, die zu Ihrem Berufsstatus gehören. Die Antwort dauert - je nach Ausführlichkeit der Freitextantwort - 5-15 Minuten. Die anderen Abschnitte können einfach durch „weiter“-klicken übersprungen werden.
Am Ende „senden“ drücken nicht vergessen. :-)
Bitte leiten Sie die Umfrage auch an andere Beteiligte weiter. Wir wollen mit einer kraftvollen Antwort die Interessen der Lehrer*innenbildung im Land stärken. Die Umfrage erfolgt anonym und läuft bist zum 6. Januar 2019.
In der Zeit vom Donnerstag, 20. Dezember 2018, bis einschließlich Mittwoch, 2. Januar 2019, bleiben die Geschäftsstelle der GEW Sachsen-Anhalt, Markgrafenstraße 6 in 39114 Magdeburg, und das Regionalbüro der GEW, Kleiner Berlin 2 in 06108 Halle, geschlossen.
Ab Donnerstag, dem 3. Januar 2019, sind wir für unsere Mitglieder wieder erreichbar.
Die 8. Landesdelegiertenkonferenz (LDK) der GEW Sachsen-Anhalt ist am Samstag zu Ende gegangen. An zwei Tagen hatten die etwa 130 Delegierten den Landesvorstand neu gewählt und die bildungs-, tarif- und organisationspolitischen Leitlinien für die nächsten Jahre festgelegt.
Die 8. Landesdelegiertenkonferenz (LDK) der GEW Sachsen-Anhalt wählte heute in Magdeburg Eva Gerth erneut zur Landesvorsitzenden. Von den knapp 130 Delegierten sprachen sich über 95 Prozent für die Gymnasiallehrerin aus und schenkten ihr damit für weitere vier Jahre das Vertrauen.
(EuW) Schulsozialarbeit als Bindeglied zwischen Jugendhilfe, Schule und Elternschaft verbessert das Gesamtsystem von Bildung, Erziehung und Betreuung und stärkt die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen vor Ort. Die etwa 400 Kolleginnen und Kollegen, die vor Ort die Schulsozialarbeit absichern oder in den regionalen Netzwerkstellen mitarbeiten, sind seit vielen Jahren aus dem schulischen Leben nicht mehr wegzudenken. Mit dem Auslaufen der ESF-Mittel droht diesen Stellen spätestens Mitte 2020 das Aus. Viele Projekte und Angebote für die Schulkinder und Eltern sind damit gefährdet.