Die BBBank bietet jungen Menschen und GEW-Mitgliedern attraktive Vorteile. Noch bis Ende September 2021 schenkt die BBBank jungen Menschen bis 27 Jahre ein Startguthaben von 100 Euro bei der Eröffnung eines BBBank Jungen Kontos. GEW-Mitglieder erhalten zusätzlich ein Startguthaben von 50 Euro, sodass insgesamt 150 Euro angelegt werden können.
Die Bundestagswahl rückt immer näher und darum wurde es Zeit, das Thema Bildungsgerechtigkeit auf die politische Agenda zu setzen. Ein Instrument, um auch Menschen aus finanziell schlechter gestellten Familien das Abitur und/oder Studium zu ermöglichen, sollte eigentlich das BAföG sein. Vor kurzem veröffentlichte die DGB-Jugend den Alternativen BAföG-Bericht: Deutlich wird jedoch, dass prozentual immer weniger der Studierenden überhaupt gefördert werden und die Förderhöhe häufig für ein sorgenfreies Studium nicht ausreicht. Aus unser Sicht wird es Zeit, das zu ändern!
Darum hat die DGB-Jugend am 16. September zu einer Veranstaltung Kandidierende zur Bundestagswahl eingeladen. Bei der Diskussionsrunde zur Bundestagswahl"Wie weiter mit dem BAföG?" wurde gemeinsam debattiert, wie es mit dem „Berufsausbildungsförderungsgesetz“ denn nun weitergehen soll. Mit dabei waren Urs Liebau (B90/Die Grünen), Denise Köcke (FDP), Dr. Birke Bull-Bischoff (Die Linke), Marco Tullner (CDU) und Martin Kröber (SPD). Die Moderation übernahm Fabian Pfister von der DGB-Jugend LSA.
Unsere Mitglieder können 10 x 2 Freikarten für den Kinofilm "Herr Bachmann und seine Klasse" gewinnen
Die GEW Sachsen-Anhalt verlost unter ihren Mitgliedern 20 Freikarten für den Kinofilm „Herr Bachmann und seine Klasse“, der in den Kategorien bester Dokumentarfilm und beste Regie für den deutschen Filmpreis nominiert ist. Ausgegeben werden fünf mal zwei Karten für das Kino im Moritzhof Magdeburg am 21. September 2021 um 18.30 Uhr. Weitere fünf mal zwei Karten werden für das Puschkino in Halle am 17. September um 17 Uhr oder am 20. September um 16.30 Uhr verlost.
Nach § 5 Abs. 1 SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung hat der Arbeitgeber die Verpflichtung den Beschäftigten eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 auch während der Arbeitszeit zu ermöglichen. Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung wurde auf der Grundlage des § 18 Abs. 3 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) erlassen. Beamtinnen und Beamte sind gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 4 ArbSchG Beschäftigte im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes.
im Oktober 2021 wird die neue Tarifrunde im öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) beginnen. Dabei wird es auch um die Gehälter der Lehrerinnen und Lehrer in Sachsen-Anhalt gehen. Wir werden uns für bestmögliche Ergebnisse einsetzen. Was hast Du als verbeamtete Lehrkraft oder Lehrkraft im Vorbereitungsdienst damit zu tun? Wird sich das Tarifergebnis auf Deine Besoldung auswirken? Kannst Du unsere Aktionen in der Tarifrunde TV-L 2021 als Beamtin oder Beamter unterstützen? Welche Erwartungen hast Du sonst noch an Deine GEW?
Über diese und andere Themen wollen wir mit Dir bei einer Online-Veranstaltung sprechen. So hast Du die Möglichkeit, Dich mit Deinen Kolleginnen und Kollegen untereinander sowie mit uns auszutauschen und zu vernetzen.
Das kommende Hochschulsemester soll weitestgehend wieder in Präsenz betrieben werden. Den Beschäftigten fehlt es jedoch an klaren Richtlinien und Organisationsabläufen, um unter den Bedingungen diverser Corona-Maßnahmen den Studienbetrieb aufrechtzuerhalten. Die GEW Sachsen-Anhalt fordert konkrete Maßnahmen und Richtlinien für die Hochschulen.
Unter dem Titel „Wintersemester 2021/22 – Studium vor Ort ermöglichen“ beschlossen die Kultusminister*innen der Länder Anfang August, dass „der Präsenzbetrieb unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedingungen und Gegebenheiten vor Ort wieder zum Regelfall wird.“ Grundsätzlich begrüßt die GEW dies insbesondere mit Blick auf die Studierenden. Dennoch ist von einer konkreten Vorbereitung einen Monat vor Semesterbeginn an den Hochschulen des Landes nur wenig zu spüren.
Künftig sollen Arbeitgeber von Beschäftigten in Kitas, Schulen und Pflegeheimen Auskunft über eine Corona-Impfung oder eine überstandene Covid-Erkrankung verlangen lönnen. Diese entsprechende Gesetzesänderung hat der Gesundheitsausschuss des Bundestags am Freitag – mit Stimmen von Union und SPD – auf den Weg gebracht. Sie soll am Dienstag im Bundestag beschlossen werden. Die GEW kritisiert diesen Plan:
Persönliche Daten stehen unter besonderem Schutz
„Die GEW lehnt eine Impfauskunftspflicht für das Personal an Kitas und Schulen ab. Aus gutem Grund stehen persönliche Daten in Deutschland unter besonderem Schutz. Diesen Schutz müssen wir gewährleisten. Die Impfbereitschaft unter den Beschäftigten in Schulen und Kitas liegt mit 80 bis 95 Prozent ganz weit oben. Die Debatte um eine Auskunftspflicht zum Impfstatus führt an den wichtigen Themen in Kitas und Schulen vorbei. Was wir wirklich brauchen, sind endlich Luftfilter in allen Räumen, flächendeckende PCR-Tests für Schulkinder und eine einheitliche und klare Leitlinie für Quarantänemaßnahmen“, so Maike Finnern, die Vorsitzende der GEW.
Finnern verwies in diesem Zusammenhang auch darauf, dass die Impfbereitschaft unter den Beschäftigten in Schulen und Kitas mit 80 bis 95 Prozent ganz weit oben liege.
In der Tarifrunde öffentlicher Dienst der Länder fordern die Gewerkschaften 5 Prozent, mindestens jedoch 150 Euro mehr Gehalt für die Beschäftigten. Das teilte die GEW während einer Pressekonferenz in Berlin mit. Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder stehen kurz bevor. Die TV-L Tarifrunde 2021 gilt als eine der schwierigsten der vergangenen 20 Jahre. Die öffentlichen Arbeitgeber geben sich bisher wenig verhandlungsbereit und verweisen unter anderem auf die Kosten der Coronapandemie. Die Gewerkschaften betonen die hohen Belastungen der Beschäftigten in der Pandemie und wollen einen fairen Ausgleich.
Die Gehälter müssen spürbar steigen
„In gut eineinhalb Jahren Corona-Krise haben die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes gezeigt, dass sie und ihre qualifizierte Arbeit unverzichtbar sind. Die Lehrkräfte beispielsweise haben – trotz mangelhafter Rahmenbedingungen wie bei der digitalen Ausstattung der Schulen und des Fachkräftemangels – mit großem Engagement dafür gesorgt, dass die Schülerinnen und Schüler so viel und so guten Unterricht wie möglich erhalten haben. Dafür haben sie neue Unterrichtsformate und -konzepte entwickelt und mit viel Kreativität Schule gemacht. Diese Leistungen sollen sich auch in Euro und Cent niederschlagen, die Gehälter müssen spürbar steigen. Das gilt auch für die Lehrenden an Hochschulen und sozialpädagogische Fachkräfte“, sagte GEW-Vorsitzende Maike Finnern kürzlich während einer Pressekonferenz in Berlin. „Die Inflation nimmt an Fahrt auf. Wir wollen, dass die Reallöhne der Beschäftigten steigen. Wenn die Haushalte mehr Geld zur Verfügung haben, stärkt das auch die Binnennachfrage in Deutschland.“
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